Limburgs Museum Seacon Blue

Als Unternehmen sind wir durch das Engagement in unserer Umgebung erfolgreich geworden und deshalb geben wir unserer Gesellschaft gerne etwas zurück. Auf unserer Seacon-Blue-Site teilen wir Geschichten von wunderbaren Partnerschaften. Das Wort haben: Bert Mennings (Direktor des Limburgs Museum), Linda Frints (Business Developer des Limburgs Museum), Charlotte Janssen (Pressesprecherin des Limburgs Museum) und Frank Hermans (Chief Sales Officer von Seacon Logistics).

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„Verbindungen zu suchen und zu schaffen, liegt Seacon und dem Limburg Museum in der Natur. Wir sind beide der Überzeugung, dass wir uns genau ansehen sollten, wie und wo wir sinnvoll sein können und wie wir gemeinsam Werte schaffen können.“

Bert Mennings Direktor

Story

„Das Limburgs Museum sammelt, zeigt und erzählt die Geschichte der niederländischen Provinz Limburg“, berichtet Bert Mennings. „Es sind Geschichten über eine internationale Region im Zentrum der europäischen Entwicklungen, über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Das Limburgs Museum entstand 1993 durch den Zusammenschluss des Goltziusmuseums in Venlo und des Limburgs Volkskundig Centrum in Limbricht. Das Gebäude wurde von der Architektin Jeanne Dekkers entworfen, die auch die aktuellen Renovierungspläne erarbeitet hat. Die Fassade erhält einen transparenten Charakter, die Außenanlagen werden grüner gestaltet, die öffentlichen Einrichtungen umgestaltet und die Innenräume modernisiert, um das Museum für die nächsten 25 Jahre aufzustellen. Eine Reihe von Unternehmen hat uns von Anfang an voller Wohlwollen unterstützt. Seacon Logistics ist einer dieser Partner. Das Unternehmen unterstützt uns bereits seit vielen Jahren. Und das wissen wir sehr zu schätzen, denn es ist keine Selbstverständlichkeit. Sicherlich nicht in diesen unsicheren Zeiten von Corona.“

„Soziales Engagement wird bei Seacon Logistics seit der Gründung ganz groß geschrieben“, erklärt Frank Hermans weiter. „Im Rahmen unserer Initiative Seacon Blue investieren wir in Sport, Kultur, Bildung, Soziales und wohltätige Zwecke. Die Verbindung zum Limburger Museum stellte seinerzeit Hai Berden, der Gründer und Inhaber von Seacon Logistics, her. Das ist inzwischen viele Jahre her. In der Zwischenzeit sind einige Jahre vergangen – und ich habe seinen Platz im Business Club und dessen Beirat eingenommen. Als Familienunternehmen fühlen wir uns dem Limburgs Museum sehr verpflichtet und sind sehr stolz auf diese wunderbare Zusammenarbeit. Für Seacon ist es wichtig, langfristige Beziehungen mit Kunden und Partnern einzugehen. Die gleichen Verpflichtungen streben wir mit den Partnern von Seacon Blue an. Das stimmt mit unseren Grundwerten und dem starken Wir-Gefühl überein, auf dem unsere Organisation fußt. Das ist unsere Botschaft, die wir nicht nur an die Außenwelt vermitteln, sondern ganz besonders unseren eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber. Wir ermutigen alle, besondere Ausstellungen zu erleben.“ Bert Mennings ergänzt: „Wir finden es großartig, dass weltweit tätige Unternehmen wie Seacon uns unterstützen. Darauf sind wir besonders stolz. Verbindungen zu suchen und zu schaffen, liegt Seacon und dem Limburg Museum in der Natur. Wir sind beide der Überzeugung, dass wir uns genau ansehen sollten, wie und wo wir sinnvoll sein können und wie wir gemeinsam Werte schaffen können.“ 

„Unsere Geschichten sind auf vielfältige Weise zugänglich“, weiß Charlotte Janssen. „Die Besucher können sich im Museum, vor Ort und online über die vielseitige Geschichte Limburgs informieren. Auf diese Weise sind wir auch außerhalb von Venlo sichtbar, wir erreichen Orte, an denen es für Menschen eine zu große Hemmschwelle ist, selbst ins Museum zu kommen, sodass wir das Museum zu diesen Orten bringen. Das Limburgs Museum vor Ort ist eine großartige Initiative, die durch Crowdfunding Wirklichkeit werden konnte. Letztes Jahr haben wir 40.000 Euro gesammelt und konnten damit ein Jahr lang durch die Provinz Limburg reisen. Mithilfe eines Tabletts im Tischformat mit Objekten aus unserer Sammlung, historischen Videos und Musik kommen wir ins Gespräch und erwecken Erinnerungen, zum Beispiel in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Brennpunktgebieten zum Leben. Besondere Geschichten, die nicht nur die Menschen, sondern auch die Begleitpersonen und uns sehr glücklich machen. Es ist schön, wenn man auf diese Weise etwas für andere bedeuten kann.“ 

„Besonders in der Corona-Zeit haben wir gemerkt, wie wichtig es ist, Kontakte zu knüpfen und miteinander in Verbindung zu bleiben“, sagt Linda Frints. „Der Business Club hilft uns bei der Durchführung hochkarätiger und großer Ausstellungen. Diese Ausstellungen würde es sonst nicht geben. Zum Beispiel die Ausstellung „Dino Experience“ mit einem lebensgroßen Modell eines Tyrannosaurus Rex und „Super Sint“ (früher das „Pakhuis van Sinterklaas“) mit Exponaten von Sammlern aus der Geschichte von Sinterklaas, dem niederländischen Nikolaus. Wir prüfen derzeit, wie wir einander in Zukunft noch besser unterstützen können, zum Beispiel, indem wir interessante Partnerschaften eingehen. Im Oktober wird die besondere Ausstellung „Die vergessenen Prinzessinnen von Thorn“ eröffnet: ein einzigartiger Einblick im achtzehnten Jahrhundert in das unbekannte Leben dreier vergessener Prinzessinnen aus dem heutigen limburgischen Städtchen Thorn. Drei Exponate stammen aus unserer eigenen Kollektion, während 50 Personen aus ganz Europa und Amerika Leihgaben für die Wechselausstellung zur Verfügung stellen. Es handelt sich um mehr als 200 Objekte, darunter Kleider, Schmuck, Kutschen und Gemälde. Diese Ausstellung der Extraklasse wird unter anderem durch unseren Business Club ermöglicht. Diese Prinzessinnen reisten durch ganz Europa – wäre es nicht wunderbar, sie wieder reisen zu lassen, aber dann als Plakat, zum Beispiel auf einem Schiff auf der Maas? Auf diese Weise könnte man die Stärken und Qualitäten aller optimal einsetzen. Und wer weiß, vielleicht fährt ja bald eine Prinzessin auf der Maas!“

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